Schulstandort Roxel weiterentwickeln: Eine dritte Gesamtschule für Münster

Ortsverein

Zu einem Ortstermin trafen sich Vertreterinnen der SPD Ratsfraktion, der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung West und der SPD Roxel mit Schulleiter Reiner von Borzyskowski und der Schulpflegschaftsvorsitzenden Karin Meijer sowie weiteren Elternvertreterinnen. Der Vorschlag der SPD, am Standort Roxel eine dritte Gesamtschule einzurichten und die Sekundarschule auslaufend zu stellen, stößt auf breite Zustimmung bei der Friedensreich-Hundertwasser-Schule. Diese Unterstützung gibt uns viel Rückenwind für die demnächst anstehende Debatte im zuständigen Schulausschuss, so Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Ratsherr Philipp Hagemann und Bezirksvertreterin Elke Kraut-Kleinschmidt sind von der Eignung des Standorts mit modernen, gut ausgestatteten Räumlichkeiten schon seit längerem überzeugt und halten das bestehende Konzept der Friedensreich-Hundertwasser-Schule auch für die neue Gesamtschule geeignet, da es die Stärken und Talente der Schülerinnen und Schüler individuell fördert. Weitere Gesamtschulplätze werden dringend benötigt, denn die Nachfrage übersteigt das bisherige Angebot in Münster deutlich. Insbesondere Kinder aus den westlichen Stadtteilen hatten beim letzten Anmeldeverfahren eine Absage erhalten. Angesichts der zu erwartenden wachsenden Zahl von Schülerinnen und Schüler in Münsters Westen ist der Standort Roxel auch aus Sicht von Beate Kretzschmar, SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung West, eine gute Wahl für eine dritte Gesamtschule. Daher unterstützt die SPD sowohl vor Ort als auch in der Ratsfraktion das Kollegium der Sekundarschule weiter, um den Standort und seine zukunftsfähige bedarfsgerechte Weiterentwicklung zu sichern.
 
 

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